Durch gleichmäßige Belastung werden Kreislauf und Durchblutung angeregt

Vitalstoffe im Shake tanken

Wir bewegen uns zu wenig. Der Durchschnittsdeutsche sitzt 7,5 Stunden pro Tag, Büroarbeiter sogar 11 Stunden. Dabei ist Bewegung extrem wichtig – auch um Husten, Schnupfen und Co. vorzubeugen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt mindestens 30 Minuten Aktivität täglich, um den Körper, die Atemwege und die Abwehrkräfte fit zu halten. Geeignet sind zügiges Gehen, Walken oder Radfahren, außerdem Yoga , Tanzen, alle Arten von Fitnesstraining und Tätigkeiten wie Gartenarbeit.

 

Gleichmäßige Belastung unterstützt den Organismus

Durch die gleichmäßige Belastung werden der Kreislauf und die Durchblutung angeregt. Der Körper schüttet Glückshormone aus; Stress wird abgebaut, die Stimmung steigt. Mäßiges Training aktiviert zudem Makrophagen und natürliche Killerzellen, das Immunsystem wird effektiv unterstützt. Und nicht zuletzt ist körperliche Aktivität gut für die Atemwege. PD Dr. med. Kai-Michael Beeh, ärztlicher Leiter des insaf Instituts für Atemwegsforschung in Wiesbaden, sagt dazu: “Auch unsere Lunge braucht Training.” Es sorge für eine Belüftung der Bereiche der Lunge, die bei flacher Atmung kaum genutzt werden. “Durch Inaktivität drohen langfristig Funktionsstörungen der Lunge. Es kann zu einer Überempfindlichkeit der Bronchien kommen und Reinigungsmechanismen werden gestört”, erklärt der Experte. Auf Dauer würden so Infektionen und Erkältungen begünstigt. Auch bei einem akuten Infekt ist diese natürliche Selbstreinigung beeinträchtigt. Umso wichtiger ist es, diese anzuregen und dadurch den Abtransport der Krankheitserreger zu fördern. Dabei kann beispielsweise ein pflanzliches Mittel wie “GeloMyrtol forte” unterstützen. Sein Spezialdestillat aus ätherischen Ölen kann entzündungshemmend sowie schleimlösend wirken und so Husten und Schnupfen effektiv bekämpfen. Mehr dazu unter www.gelomyrtol-forte.de.

 

Bei akuten Infekten vorübergehend schonen

Sind die Atemwege frei, wird die Lunge wieder besser mit Sauerstoff versorgt und tiefes Luftholen und ein aktives, gesundes Leben ermöglicht. Bis der akute Infekt auskuriert ist, rät Beeh allerdings zu vorübergehender körperlicher Schonung. Man könne aber durchaus aufstehen und einfache Atemübungen zur Belüftung der Lunge machen. (djd).

 

Tipps fürs Wohlbefinden

(djd). Inneres und äußeres Wohlbefinden wappnet gegen Erkältungen. Dies trägt dazu bei:
1. Frische Luft: Zum Durchatmen eignet sich besonders ein Waldspaziergang. Die staubarme, feuchte Luft wirkt wie eine Sauerstoffdusche.
2. Viel trinken: Mindestens 1,5 Liter Wasser oder Kräutertee füllen die Flüssigkeitsreserven des Körpers auf.
3. Unterstützung der Atemwege: Bei einer Erkältung wird die Reinigungsfunktion der Bronchien gestört, Krankheitserreger können nicht mehr abtransportiert werden. Ein Spezialdestillat aus ätherischen Ölen wie in “GeloMyrtol forte” kann die natürliche Selbstreinigung reaktivieren.
4. Bewusste Ich-Zeit: Neben alltäglichen Pflichten braucht jeder Zeit für schöne Dinge – das kann ein Hobby sein, Freunde treffen oder einfach Faulenzen.

 

 

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Beim Sport ist Milch ein gesunder Flüssigkeits- und Nährstofflieferant

 

Bei sommerlichen Temperaturen zieht es Aktive hinaus ins Freie zum Radfahren, Joggen oder Nordic Walking. Wer sich viel und ausdauernd bewegt, achtet meist auch auf die richtige Ernährung . Sie sollte nicht zu sehr belasten und dem Körper viel Flüssigkeit sowie die Nährstoffe zurückgeben, die er vor allem mit dem Schweiß während der körperlichen Anstrengung verliert.

 

Viel Schwitzen – viel trinken

Je nach Außentemperatur, Sportart und -dauer sondert der Körper mehr oder weniger Schweiß ab, und mit ihm vor allem Flüssigkeit, Mineralstoffe und wasserlösliche Vitamine. Dies kann bei Sportlern nicht nur zu einer Leistungsminderung, sondern auch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Schwindel, Krämpfe bis hin zu einem Kreislaufkollaps führen. So kann es bei sportlichen Aktivitäten von über einer Stunde zu Schweißverlusten von bis zu einem Liter und mehr kommen. Wichtig ist dabei, schon während des Sports ausreichend zu trinken. Für eine schnelle Flüssigkeitsaufnahme – und somit schnellen Defizitausgleich – empfehlen Fachleute sogenannte isotone oder hypotone Getränke. Deren Konzentration an gelösten Teilchen, vor allem Zucker und Salz, ist gleich hoch oder geringer als die vom Blut und kann dadurch vom Körper besonders schnell aufgenommen werden. Viele Sportler, die auf ein hypotones Getränk aus dem Milchbereich zurückgreifen möchten, wählen Süßmolke. Sie entsteht, wenn die Milch durch Zugabe von Lab bei der Käseherstellung eingedickt wird. Molke ist nährstoffreich, kalorienarm und vor allem leicht verdaulich. So kann sie gut während oder kurz nach dem Sport genossen werden.

 

Flüssigkeit und Nährstoffe zuführen

Wenn der Körper, etwa eine Stunde nach der sportlichen Aktivität, zur Ruhe gekommen ist, lohnt sich ebenfalls der Griff zur Milch, um Flüssigkeitsverluste auszugleichen, aber auch um dem Körper viele mit dem Schweiß verlorengegangene Nährstoffe über die Milch wieder zuzuführen. Langfristig gesehen vermag Milch sogar besser ein Flüssigkeitsdefizit auszugleichen als zum Beispiel Wasser oder spezielle Sportlergetränke. Dies zeigten britische Wissenschaftler vor einigen Jahren im Rahmen einer Studie. Das Trinken von fettarmer Milch nach einer sportlichen Belastung führte bei Probanden über den gesamten Untersuchungszeitraum von fünf Stunden zu einer positiven Flüssigkeitsbilanz. Dagegen war die Flüssigkeitsbilanz schon nach einer Stunde negativ, wenn die Studienteilnehmer anstatt Milch die gleiche Menge von einem Elektrolytgetränk oder Wasser tranken. Grund hierfür war die höhere Urinausscheidung durch diese Getränke. Auf http://www.dialog-milch.de gibt es in der Rubrik Milchtrinker weitere Informationen rund um das Thema Milch. (djd).

 

Natürliche Nährstoffquelle

(djd). Generell ist eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Milch und Milchprodukten für Sportler sinnvoll. Quark und Joghurt beispielsweise sind leicht verdaulich und liefern durch den enthaltenen Milchzucker und das Milchfett wertvolle Energie. Zudem enthalten Milch & Co. große Mengen an hochwertigem Eiweiß, welche den Muskelkater (= sportbedingte Schädigungen von Eiweißstrukturen in den Muskeln) lindern, wenn nicht sogar ganz vermeiden können. Der hohe Kalziumgehalt der Milch fördert ferner die Muskelkontraktion, während das ebenfalls vorhandene Vitamin D die Regeneration der Muskulatur unterstützt . Die Kampagne Milchtrinker auf http://www.dialog-milch.de liefert noch mehr Ernährungstipps

 

 

 

3 responses »

 

Tom Stahl on September 10, 2017 at 5:12 pm said:

Milch läßt Muckiberge wachsen! Wer Krafttraining betreibt, kann mit einem Glas Milch nach dem Sport nicht nur mehr Muskeln aufbauen, sondern auch viel Fett verbrennen.

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Leo King on September 23, 2017 at 2:32 pm said:

Achtung! Mit Milch erholen sich die Muskeln schneller als mit Sportgetränken! Das gilt jedoch nur für die Sportler, die am Tag mehrere tausend Kalorien verbrennen.  Also nichts für die 30 Minuten Allround-Fitness-Fans (-:

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Marko on October 2, 2017 at 12:50 pm said:

Ich mache Krafttraining und verwende auch Milch, aber in Verbindung mit meinem drei Phasen Drink für Vorbereitung, Ausdauer und Regeneration.  Meine Freundin ist Triatletin und schwört auch auf den Milchmix. Wir verbrennen auf alle Fälle täglich beim Training mehr als tausend Kalorien 🙂

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