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Regelmäßiges Trinken hält Sporttreibende fit

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Sporternährung gegen das LeistungstiefJeden Tag verliert der menschliche Körper rund 2,5 Liter Wasser über Harn, Atem und Haut. Betätigt man sich sportlich, ist der Flüssigkeits- und damit auch der Mineralienverlust besonders hoch. Dabei ist es egal, ob man im Winter im Hallenbad seine Runden zieht, in der Sporthalle Basketball spielt, im Fitnessstudio aufs Laufband geht oder einen Spinning-Kurs besucht: Trainierte Sportler produzieren bei einem intensiven Training mehr als zwei Liter Schweiß pro Stunde – bei Untrainierten sind es rund 0,8 Liter. “Wird dieser Flüssigkeitsverlust nicht ausgeglichen, erhalten Zellen und Organe zu wenig Nährstoffe”, erklärt Gesundheitsexpertin Katja Schneider von RGZ24.de. Ein Leistungsabfall, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen oder Muskelkrämpfe könnten die Folge sein. Sportler sollten daher immer darauf achten, genügend zu trinken.

 

 

Regelmäßiges Trinken hält Sporttreibende fit

Bei einem kurzen sportlichen Training von rund 30 Minuten reicht es meist aus, danach für Flüssigkeitsnachschub zu sorgen. Bei längeren Belastungen raten Experten zu kontinuierlichem Trinken vor, während und nach dem Sport, am besten in kleinen Schlucken. Sinnvoll ist es daher, eine Mehrwegflasche dabeizuhaben, die sich problemlos wieder auffüllen lässt. Glasflaschen wie etwa “Emil die Flasche”, die in einem stabilen Thermobehälter steckt, sind lebensmittelecht, geschmacksneutral und umweltfreundlicher als Kunststoffflaschen. Bestellt werden kann die Flasche beispielsweise im Online-Shop unter www.emil-die-flasche.de.

 

 

Energydrinks entziehen dem Körper Flüssigkeit

Nicht zu kalte, kohlensäurearme Mineralwässer mit einem hohen Gehalt an Mineralstoffen wie Natrium, Kalium und Magnesium oder Fruchtsaftschorlen mit einem Verhältnis von drei Teilen Wasser zu einem Teil Saft eignen sich besonders gut als Getränke für Sportler. Spezielle Sportgetränke hingegen benötigen Freizeitsportler nicht. Nicht zu empfehlen sind Softdrinks wie Cola, Limonaden, unverdünnte Fruchtsäfte oder auch Energydrinks. Diese sogenannten hypertonischen Getränke entziehen dem Körper Flüssigkeit und können gerade bei längeren Ausdauerbelastungen zu einer Dehydration des Körpers beitragen. (djd).

 

 

Unterschiede bei den Getränken

– Isotonische Getränke wie Elektrolytgetränke oder dünne Fruchtsaftschorlen beinhalten die gleiche Menge an gelösten Teilchen wie unsere Körperflüssigkeiten und können besonders schnell vom Körper aufgenommen werden. Sie sind vor allem bei intensiven Belastungen geeignet.

– Hypotonische Getränke wie Kräutertees oder Wasser enthalten deutlich weniger gelöste Teilchen als das Blutplasma. Sie werden extrem schnell vom Körper aufgenommen, halten jedoch nicht lange vor und sind daher nur bei Kurzbelastungen zu empfehlen.

– Hypertone Getränke wie unverdünnte Säfte oder Limonaden sind beim Sport grundsätzlich ungeeignet. Sie beinhalten mehr gelöste Teilchen als unsere Körperflüssigkeiten und entziehen dem Körper Wasser, um diese verarbeiten zu können. (djd).

 

 

 

Ernährungstipps für die körperliche und geistige Fitness

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Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist das A und O für die eigene Leistungsfähigkeit, das ist den meisten Bundesbürgern bekannt. Allerdings fällt es vielen im stressigen Alltag schwer, dieses Wissen auch umzusetzen. In der TK-Ernährungsstudie 2017 etwa sagen 64 Prozent der Berufstätigen, dass ihnen die Zeit fehle, um sich gesund zu ernähren. Nicht viel besser sieht es bei allen Befragten aus: 56 Prozent mangelt es an Ruhe und Zeit für eine gesunde Ernährung. Tatsächlich muss eine solche Ernährung aber weder eine Frage der Zeit noch des Geldbeutels sein.

 

 

Tipps und Rezeptideen von Spitzenköchin Su Vössing

Nach Ansicht der Spitzenköchin Su Vössing sollte man sich für den Erhalt der körperlichen und geistigen Gesundheit täglich etwas Rotes, Gelbes und Grünes gönnen, also auf frisches Obst, Gemüse und Kräuter setzen: “Damit liegt man bei der optimalen Nährstoffversorgung schon ganz weit vorne.” Auf dem Teller darf man es also ruhig kunterbunt treiben. Je farbiger, desto besser, meint die Kochbuch-Autorin und Food-Designerin, die auch als Koch-Coach tätig ist. “Dank hervorragender regionaler Produkte ist dies keine Frage des Geldbeutels, sondern von jedem umsetzbar”, so Vössing.

 

Aus Sicht der Kochexpertin ist die Mischung entscheidend: “Man kann etwa auf Getreideprodukte wie Hirse und Couscous setzen, das Ganze mit verschiedenen Nüssen und Milchprodukten wie Joghurt und Käse ergänzen. Oder sich eine Gemüsebrühe auf Vorrat kochen.” Bei ihren Rezepten achtet Vössing bewusst darauf, dass sie B-Vitamine enthalten, die für das mentale, aber auch körperliche Potenzial von großer Bedeutung sind. Sie spielen bei der Energiegewinnung aus der Nahrung eine Hauptrolle, wovon unter anderem Muskeln und Nerven profitieren. Darüber hinaus enthalten die Rezepte viel Vitamin C, das die Zellen schützt und die körpereigene Abwehr unterstützt. Rezeptideen von Su Vössing findet man unter www.centrum-online.de.

 

 

Kombination für Gedächtnis und Konzentration

Wenn es doch einmal nicht gelingt, die Tipps von Su Vössing im Alltag umzusetzen, lässt sich die Zufuhr wichtiger Mikronährstoffe mit dem neuen Centrum Plus Ginseng & Ginkgo unkompliziert optimieren. Es enthält Vitamine und Mineralstoffe wie die hochdosierten B-Vitamine B6 und B12, welche die normale Funktion des Nervensystems unterstützen. Darüber hinaus trägt Vitamin B5 (Pantothensäure) zu einer normalen geistigen Leistung und Zink zu einer normalen kognitiven Funktion bei. Ergänzt werden die Mikronährstoffe durch Extrakte von Ginseng und Ginkgo. Beide gehören zu den ältesten asiatischen Pflanzen und spielen dort in der traditionellen Ernährungslehre seit jeher eine wichtige Rolle. (djd).

 

 

Gute-Laune-Macher

(djd). Su Vössing genießt – als Gute-Laune-Macher in der Ernährung – rote Bete, Spinat, Brokkoli, Pilze und in Maßen Rindfleisch. Denn in diesen Zutaten findet sich viel Betain. “Es kann stimmungsaufhellend wirken, indem es den Spiegel des körpereigenen Glückshormons Serotonin erhöht.” Ein Hochgenuss für Vössing ist rote Bete, die sie in Essigwasser gart und feingehobelt mit einer leichten Vinaigrette serviert. Oder aber die Bete wird geputzt, aber mit Schale in einen Gusstopf mit wenig Wasser, etwas Rosmarin oder Thymian gegeben und das Ganze wird komplett mit Meersalz überdeckt. Unter der Salzkruste wird die Bete 60 bis 90 Minuten lang bei 190 Grad mit Ober- und Unterhitze im vorgeheizten Ofen gegart. Rezeptideen von Su Vössing gibt es unter http://www.centrum-online.de.