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Beim Sport ist Milch ein gesunder Flüssigkeits- und Nährstofflieferant

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Bei sommerlichen Temperaturen zieht es Aktive hinaus ins Freie zum Radfahren, Joggen oder Nordic Walking. Wer sich viel und ausdauernd bewegt, achtet meist auch auf die richtige Ernährung. Sie sollte nicht zu sehr belasten und dem Körper viel Flüssigkeit sowie die Nährstoffe zurückgeben, die er vor allem mit dem Schweiß während der körperlichen Anstrengung verliert.

 

 

Viel Schwitzen – viel trinken

Je nach Außentemperatur, Sportart und -dauer sondert der Körper mehr oder weniger Schweiß ab, und mit ihm vor allem Flüssigkeit, Mineralstoffe und wasserlösliche Vitamine. Dies kann bei Sportlern nicht nur zu einer Leistungsminderung, sondern auch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Schwindel, Krämpfe bis hin zu einem Kreislaufkollaps führen. So kann es bei sportlichen Aktivitäten von über einer Stunde zu Schweißverlusten von bis zu einem Liter und mehr kommen. Wichtig ist dabei, schon während des Sports ausreichend zu trinken. Für eine schnelle Flüssigkeitsaufnahme – und somit schnellen Defizitausgleich – empfehlen Fachleute sogenannte isotone oder hypotone Getränke. Deren Konzentration an gelösten Teilchen, vor allem Zucker und Salz, ist gleich hoch oder geringer als die vom Blut und kann dadurch vom Körper besonders schnell aufgenommen werden. Viele Sportler, die auf ein hypotones Getränk aus dem Milchbereich zurückgreifen möchten, wählen Süßmolke. Sie entsteht, wenn die Milch durch Zugabe von Lab bei der Käseherstellung eingedickt wird. Molke ist nährstoffreich, kalorienarm und vor allem leicht verdaulich. So kann sie gut während oder kurz nach dem Sport genossen werden.

 

 

Flüssigkeit und Nährstoffe zuführen

Wenn der Körper, etwa eine Stunde nach der sportlichen Aktivität, zur Ruhe gekommen ist, lohnt sich ebenfalls der Griff zur Milch, um Flüssigkeitsverluste auszugleichen, aber auch um dem Körper viele mit dem Schweiß verlorengegangene Nährstoffe über die Milch wieder zuzuführen. Langfristig gesehen vermag Milch sogar besser ein Flüssigkeitsdefizit auszugleichen als zum Beispiel Wasser oder spezielle Sportlergetränke. Dies zeigten britische Wissenschaftler vor einigen Jahren im Rahmen einer Studie. Das Trinken von fettarmer Milch nach einer sportlichen Belastung führte bei Probanden über den gesamten Untersuchungszeitraum von fünf Stunden zu einer positiven Flüssigkeitsbilanz. Dagegen war die Flüssigkeitsbilanz schon nach einer Stunde negativ, wenn die Studienteilnehmer anstatt Milch die gleiche Menge von einem Elektrolytgetränk oder Wasser tranken. Grund hierfür war die höhere Urinausscheidung durch diese Getränke. Auf http://www.dialog-milch.de gibt es in der Rubrik Milchtrinker weitere Informationen rund um das Thema Milch. (djd).

 

 

Natürliche Nährstoffquelle

(djd). Generell ist eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Milch und Milchprodukten für Sportler sinnvoll. Quark und Joghurt beispielsweise sind leicht verdaulich und liefern durch den enthaltenen Milchzucker und das Milchfett wertvolle Energie. Zudem enthalten Milch & Co. große Mengen an hochwertigem Eiweiß, welche den Muskelkater (= sportbedingte Schädigungen von Eiweißstrukturen in den Muskeln) lindern, wenn nicht sogar ganz vermeiden können. Der hohe Kalziumgehalt der Milch fördert ferner die Muskelkontraktion, während das ebenfalls vorhandene Vitamin D die Regeneration der Muskulatur unterstützt. Die Kampagne Milchtrinker auf http://www.dialog-milch.de liefert noch mehr Ernährungstipps

 

 

3 responses »

 

Tom Stahl on September 10, 2017 at 5:12 pm said:

Milch läßt Muckiberge wachsen! Wer Krafttraining betreibt, kann mit einem Glas Milch nach dem Sport nicht nur mehr Muskeln aufbauen, sondern auch viel Fett verbrennen.

Reply ↓

 

 

Leo King on September 23, 2017 at 2:32 pm said:

Achtung! Mit Milch erholen sich die Muskeln schneller als mit Sportgetränken! Das gilt jedoch nur für die Sportler, die am Tag mehrere tausend Kalorien verbrennen.  Also nichts für die 30 Minuten Allround-Fitness-Fans (-:

Reply ↓

 

 

Marko on October 2, 2017 at 12:50 pm said:

Ich mache Krafttraining und verwende auch Milch, aber in Verbindung mit meinem drei Phasen Drink für Vorbereitung, Ausdauer und Regeneration.  Meine Freundin ist Triatletin und schwört auch auf den Milchmix. Wir verbrennen auf alle Fälle täglich beim Training mehr als tausend Kalorien 🙂

Reply ↓

 

 

 

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Regelmäßiges Trinken hält Sporttreibende fit

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Sporternährung gegen das LeistungstiefJeden Tag verliert der menschliche Körper rund 2,5 Liter Wasser über Harn, Atem und Haut. Betätigt man sich sportlich, ist der Flüssigkeits- und damit auch der Mineralienverlust besonders hoch. Dabei ist es egal, ob man im Winter im Hallenbad seine Runden zieht, in der Sporthalle Basketball spielt, im Fitnessstudio aufs Laufband geht oder einen Spinning-Kurs besucht: Trainierte Sportler produzieren bei einem intensiven Training mehr als zwei Liter Schweiß pro Stunde – bei Untrainierten sind es rund 0,8 Liter. “Wird dieser Flüssigkeitsverlust nicht ausgeglichen, erhalten Zellen und Organe zu wenig Nährstoffe”, erklärt Gesundheitsexpertin Katja Schneider von RGZ24.de. Ein Leistungsabfall, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen oder Muskelkrämpfe könnten die Folge sein. Sportler sollten daher immer darauf achten, genügend zu trinken.

 

 

Regelmäßiges Trinken hält Sporttreibende fit

Bei einem kurzen sportlichen Training von rund 30 Minuten reicht es meist aus, danach für Flüssigkeitsnachschub zu sorgen. Bei längeren Belastungen raten Experten zu kontinuierlichem Trinken vor, während und nach dem Sport, am besten in kleinen Schlucken. Sinnvoll ist es daher, eine Mehrwegflasche dabeizuhaben, die sich problemlos wieder auffüllen lässt. Glasflaschen wie etwa “Emil die Flasche”, die in einem stabilen Thermobehälter steckt, sind lebensmittelecht, geschmacksneutral und umweltfreundlicher als Kunststoffflaschen. Bestellt werden kann die Flasche beispielsweise im Online-Shop unter www.emil-die-flasche.de.

 

 

Energydrinks entziehen dem Körper Flüssigkeit

Nicht zu kalte, kohlensäurearme Mineralwässer mit einem hohen Gehalt an Mineralstoffen wie Natrium, Kalium und Magnesium oder Fruchtsaftschorlen mit einem Verhältnis von drei Teilen Wasser zu einem Teil Saft eignen sich besonders gut als Getränke für Sportler. Spezielle Sportgetränke hingegen benötigen Freizeitsportler nicht. Nicht zu empfehlen sind Softdrinks wie Cola, Limonaden, unverdünnte Fruchtsäfte oder auch Energydrinks. Diese sogenannten hypertonischen Getränke entziehen dem Körper Flüssigkeit und können gerade bei längeren Ausdauerbelastungen zu einer Dehydration des Körpers beitragen. (djd).

 

 

Unterschiede bei den Getränken

– Isotonische Getränke wie Elektrolytgetränke oder dünne Fruchtsaftschorlen beinhalten die gleiche Menge an gelösten Teilchen wie unsere Körperflüssigkeiten und können besonders schnell vom Körper aufgenommen werden. Sie sind vor allem bei intensiven Belastungen geeignet.

– Hypotonische Getränke wie Kräutertees oder Wasser enthalten deutlich weniger gelöste Teilchen als das Blutplasma. Sie werden extrem schnell vom Körper aufgenommen, halten jedoch nicht lange vor und sind daher nur bei Kurzbelastungen zu empfehlen.

– Hypertone Getränke wie unverdünnte Säfte oder Limonaden sind beim Sport grundsätzlich ungeeignet. Sie beinhalten mehr gelöste Teilchen als unsere Körperflüssigkeiten und entziehen dem Körper Wasser, um diese verarbeiten zu können. (djd).