Die Eltern werden älter – Versorgungslücken im Pflegefall flexibel und individuell schließen

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Bis zum Jahr 2035 werden voraussichtlich vier Millionen alte Menschen in Deutschland auf Pflege angewiesen sein, 2015 waren es erst rund drei Millionen. Das prognostiziert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer aktuellen Studie. Die Politik hat auf diese enorme gesellschaftliche Herausforderung reagiert: Die gesetzliche Pflegeversicherung erfuhr in den letzten Jahren viele Neuerungen. So wird der Pflegebedarf mittlerweile deutlich realistischer eingeschätzt – davon profitieren vor allem Demenzkranke und ihre Angehörigen, die vorher oft leer ausgingen.

 

Versorgungslücken durch private Vorsorge schließen
Was sich nicht geändert hat, ist die Versorgungslücke im Pflegefall: Pflegebedürftige müssen bei einer Heimunterbringung die Pflegekosten, die über dem Leistungsbetrag der gesetzlichen Pflegeversicherung liegen, aus eigenen Mitteln bestreiten. Und auch bei häuslicher Pflege liegt der tatsächliche Bedarf deutlich über dem Pflegegeld, das die Pflegekasse zahlt. Mit einer privaten Pflegetagegeldversicherung lässt sich die Deckungslücke zwischen den tatsächlich anfallenden Pflegekosten und den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung schließen.

 

Zwei Rechenbeispiele verdeutlichen, wie groß die Versorgungslücke ausfallen und wie man sie schließen kann:

– Hans B. wurde in Pflegegrad 2 eingestuft und wird zuhause gepflegt, die Pflegekosten liegen bei 1.800 Euro monatlich, aus der gesetzlichen Pflegeversicherung gibt es 316 Euro. Die Versorgungslücke beträgt 1.484 Euro. Geschlossen wird sie in dem Beispiel mit 600 Euro aus Rücklagen oder aus der Rente – 900 Euro kommen aus einer Pflegezusatzversicherung wie etwa dem „Düsseldorfer Pflegegeld“ der vigo Kranken­versicherung. Am Ende des Monats bleiben in dem Beispiel 16 Euro übrig.

 

– Silke A. (Pflegegrad 3) wird im Heim gepflegt, die Pflegekosten liegen bei 3.300 Euro, aus der gesetzlichen Pflegeversicherung gibt es 1.262 Euro. Die Versorgungslücke beträgt 2.038 Euro. Geschlossen wird sie in dem Beispiel mit 1.200 Euro aus Rücklagen oder aus der Rente – die Miete fällt ja jetzt weg – 900 Euro gibt es aus der Pflegezusatzversicherung. Am Ende bleiben 62 Euro übrig.

 

Das Besondere am „Düsseldorfer Pflegegeld“: Es bietet maßge­schnei­derte Lösungen. Das Pflege­tagegeld liegt zwischen täglich 10 und 100 Euro, die abzusichernden Pflegegrade sind frei wähl- und flexibel gestaltbar. Die Leistung wird in der vereinbarten Höhe sowohl bei stationärer als auch ambulanter Pflege erbracht, der Versicherte kann sich frei entscheiden. Mehr Infos findet man unter vigo-krankenversicherung.de. Es gibt keine Wartezeiten, für die Aufnahme ist eine einfache Gesundheitsprüfung nötig. (djd).

 

Bei Bedarf Assistance-Leistungen in Anspruch nehmen
(djd). Das „Düsseldorfer Pflegegeld“ der vigo Kranken­versicherung etwa weist im Leistungsfall einige Besonderheiten auf. So werden bei stationärer Pflege ab einem versicherten Pflegegrad 3 die Leistungen auf die Höhe des Pflegegrades 5 angehoben. Ist man in allen Pflegegraden abgesichert, so gilt die Erhöhung schon ab Pflegegrad 2. Der Versicherungsschutz kann zudem ohne erneute Gesundheitsprüfung in regelmäßigen Abständen angepasst werden. Eingeschlossen sind außerdem Assistance-Leistungen wie eine Pflegedienst- und Heimvermittlung, eine telefonische Beratung und die Vermittlung pflegenaher Dienstleistungen. Zusätzlich optional abschließbar ist im Leistungsfall ab Pflegegrad 3 eine Einmalleistung bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit.

 

 

 

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